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Neues Patent: Druck von Heizkreissystemen in Kork

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Amorim Cork Composites ist Mitglied des Konsortiums, das für das Patent eines völlig neuartigen Systems verantwortlich ist. Dieses ermöglicht den Druck zuverlässiger und funktioneller Heizkreissysteme in Kork.

Der Herstellungsprozess von agglomeriertem Kork, die Vorbereitung von Korkoberflächen und das Bedrucken von Heizkreisen wurde so konzipiert, dass sie kontinuierlich oder in Platten erfolgen kann. Dadurch wird eine Schichttrennung (Delamination) verhindert, was zum Vorteil der Wärmedämmung durch Kork führt. Die Erfindung hat verschiedene mögliche industrielle Anwendungen und kann auf Drucksensoren für mehrere Anwendungen ausgedehnt werden.

Es wurde eine agglomerierte Kork- und Oberflächenbehandlung entwickelt, die das Drucken von elektrischen Stromkreisen unterstützen kann. Diese Entwicklung beinhaltet das Drucken in kostengünstigen und effizienten industriellen Prozessen. Dieses Patent kann in verschiedenen Bereichen, insbesondere in den oberen Schichten des Fußbodens angewendet werden und liefert so den Mehrwert der Erwärmung nach oben, verbunden mit der Isolierung durch Kork nach unten. Auf diese Weise minimiert die Lösung den Energieverbrauch in einem bestimmten Raum. Diese Lösung mit den gleichen Vorteilen kann auch in Sandwich-Verbundschichten bei Böden oder Platten von Zügen oder Bussen eingesetzt werden. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass es sich um eine geringere Anzahl von Schichten handelt, wodurch eine mögliche Delamination vermieden wird.

  • Das Patent wurde im Rahmen des Projekts Invisible Network an das Konsortium Amorim Cork Research vergeben, das sich aus Amorim Cork Composites, Amorim Revestimentos und dem Zentrum für Nanotechnologie und technische, funktionale und intelligente Materialien zusammensetzt.

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Über Invisible Network

Invisible Network war ein Mobilisierungsprojekt, dessen globales Ziel es war, eine neue Generation von interaktiven Produkten zu entwickeln, welche auf Konzepten des Invisible Computing und des Ubiquitous Computing basieren. Invisible Computing ermöglichte es neue Funktionen in Alltagsgegenstände einzubringen, sie interaktiv zu machen und dem Verbraucher ein reicheres Erlebnis zu bieten. Die Einführung von Interaktivität auf Oberflächen und in Objekten, so vielfältig wie korkhaltige Objekte, Glasbehälter, Möbel, Werbebildschirme, Gebäudefassaden oder Laminatböden für Bodenlösungen, wurde im Rahmen dieses Projekts durch verschiedene wissenschaftlich komplementäre Technologien untersucht: Chemie, Nanotechnologie, gedruckte Elektronik und eingebettete Systeme.

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